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Bürgerumfrage

Verfasst von Georg Bohle
Meldungsnummer 258/2016
Erstellt am 18.11.2016 um 15:12 Uhr
Kategorie Lob und Anregungen
Standort 6850 Dornbirn
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 18.11.2016
Dauer 0 Stunden
BESCHREIBUNG
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Der Brexit in England, der Höhenflug der AFD in Deutschland, Donald Trump in den USA und Norbert Hofer mit nicht unrealistischen Chancen auf das Präsidentenamt. Die Zeit der Populisten ist angebrochen. Viele Bürger fühlen sich von den Politikern nicht verstanden. „Das alteingesessene Establishment kocht sich doch sowieso immer seine eigene Suppe“. Wenn man zu wenig oder gar falsche Informationen über die Politik hat, muss man sich seine Meinung über Vorurteile bilden. Mein Vorschlang: für wichtige Entscheidungen könnte man eine unverbindliche App zur öffentlichen Abstimmung einrichten. Das hätte zur Vorteil das interessierte Bürger besser auf dem Laufenden sind. Fall die Entscheidung des Gemeinderates so ausfällt, wie die Bürger abgestimmt haben, sehen sie dass ihre Meinung gut vertreten ist. Falls nicht hat der Gemeinderat die Möglichkeit seine sicher logisch begründete Meinung zu rechtfertigen und zu erklären. Dies würde wiederum das Verständnis für manche Entscheidungen erhöhen. Das Gemeindeblatt wäre ein idealer Ort, um die Ergebnisse und Begründungen zu veröffentlichen.
KOMMENTARE
Ralf Hämmerle
Ralf Hämmerle
Kommentar erstellt am: 18.11.2016 um 15:57 Uhr
Titel: AW: Bürgerumfrage
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Sehr geehrter Herr Bohle.

Die Stadt Dornbirn informiert die Bürgerinnen und Bürger über verschiedene Medien, analog und digital, zu aktuellen Projekten und Beschlüssen der städtischen Gremien. Wer sich am Geschehen und an der Entwickung unserer Stadt interessiert, hat zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung gibt es weitere Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen - beispielsweise bei der Entwicklung des Siedlungsprojektes zur zukünftigen baulichen Entwicklung unserer Stadt bei mehreren Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Auch über diese App haben die Dornbirnerinnen und Dornbirner die Möglichkeit, sich zu den verschiedenen Themen zu äußern. Zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger nutzen auch unsere Social Media Kanäle als Kontakt zur Stadt. Im Gemeindegesetz sind ebenfalls Instrumente für eine aktive Beteiligung vorgesehen.
Um sich über einen Sachverhalt eine Meinung bilden zu können, muss man sich informieren. Mit rund 400 Medienaussendungen, die auch in den städtischen Medien (Gemeindbelatt, www.dornbirn.at, facebook, Twiter, etc.) publiziert werden, beliefern wir die Bürger täglich mit Informationen aus der Stadt Dornbirn. Diese Informationen müssen jedoch auch - mit entsprechendem Interesse - wahrgenommen werden. Ich glaube nicht, dass wir ein Problem der Informationstätigkeit, sonder eher eines des Desinteresses haben. Wer will, kann sich einbringen und auch mitgestalten.
Ganz aktuell möchte ich Sie auf eine neue Plattform der Bürgerbeteiligung hinweisen, die erst vor wenigen Wochen in Betrieb gegangen ist: http://zusammenleben.dornbirn.at/dornbirn/home - auch hier haben Sie die Möglichkeit, der aktiven Diskussion, Information und teilhabe.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Hämmerle
Amt der Stadt Dornbirn
 
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