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Unterirdische Einkaufsmöglichkeiten

Verfasst von stefan igerz
Meldungsnummer 186/2015
Erstellt am 17.10.2015 um 10:21 Uhr
Kategorie Lob und Anregungen
Standort 6850 Dornbirn
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 18.10.2015
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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Nachdem in Dornbirn der Winter eine große Rolle spielt und es dadurch sehr ungemütlich ist in der Innenstadt einkaufen zu gehen, hab ich mir gedacht das man mit dem Bau einer Untergrundstadt nach dem Vorbild von Toronto oder Montreal beginnen könnte.

Einerseits könne man damit wertvolle Grünflächen sichern, weil in die Tiefe gegangen wird, es wäre ein Wetter unabhängiges Einkaufserlebnis. Eine Attraktion und Kundenmagnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/PATH_%28Toronto%29
https://de.wikipedia.org/wiki/Untergrundstadt_Montreal
KOMMENTARE
Ralf Hämmerle
Ralf Hämmerle
Kommentar erstellt am: 18.10.2015 um 11:21 Uhr
Titel: AW: Unterirdische Einkaufsmöglichkeiten
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Sehr geehrter Herr Igerz.

Dornbirn ist eine bedeutende Stadt, da haben Sie recht.
Mit kanadischen Städten wie Toronto oder Montreal werden wir uns allerdings nicht vergleichen können. Dies berifft sowohl die Größe als auch das Klima. In Kanada sind die Winter deutlich kälter und das Klima ist wesentlich rauher - das ist der Grund für die von Ihnen beschriebenen Projekte. In Europa sind die Winter aufgrund des Einflusses des Golfstroms deutlich milder.

Zudem wage ich zu bezweifeln, dass eine "Kunststadt" unterhalb der Erde besser ist, als eine über Jahrhunderte gewachsene Stadt, wie es die Dornbirner Innenstadt ist.

Zum Platzverbrauch - Dornbirn setzt seit Jahren auf ein gemischtes Angebot: wir waren die ersten im Land, die ein attraktives - und von vielen kopiertes - eigenes Bussystem eingeführt haben, das seither laufend - auch gemeindeübergreifend - entwickelt wurde. Die Angebote für Fußgänger und Radfahrer werden konsequent weiter entwickelt. Weiters wurde das Angebot an Parkplätzen - ausschließlich im "Untergrund" erweitert - die jüngsten Beispiele sind die Garage beim WIFI oder die Stadtgarage. In Bau ist eine Garage in der Marktstraße und geprüft wird derzeit ein Garagenprojekt in der Schulgasse.

Im Zuge der Stadtentwicklung ist Dornbirn in den vergangenne Jahrzehnten deutlich städtischer geworden. Das bedeutet unter anderem auch, dass die Gebäude größere Kubaturen aufweisen dürfen wobei die Festlegung der Baunutzungszahl von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich ist.

Sollten Sie weitere Fragen zur Stadtentwicklung haben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dornbirner Stadtplanung jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hämmerle
Amt der Stadt Dornbirn
 
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