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Spendensammler v. Hilfsorganisationen

Verfasst von Julia Burger
Meldungsnummer 49/2016
Erstellt am 01.04.2016 um 16:12 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Marktplatz
6850 Dornbirn
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 14.04.2016
Dauer 12 Tage
BESCHREIBUNG
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Mir ist klar, dass Hilfsorganisationen Großartiges leisten und auf Spenden angewiesen sind. Sie beauftragen aber immer öfter Agenturen, die professionelle, speziell geschulte SammlerInnen auf Provisionsbasis beschäftigen.

Ich muss mehrmals täglich über den Marktplatz und finde die aktuelle Situation langsam unerträglich. Die SpendensammlerInnen, die hier derzeit unterwegs sind, sind aufdringlich und unverschämt - stellen sich breitbeinigst in den Weg, laufen den Leuten nach, arbeiten mit (teilweise wirklich gemeinen) psychologischen Tricks etc. Alle paar Meter wird man angesprochen und aufgehalten, und man muss schon wirklich sehr direkt sein, um sie abzuwimmeln. WENN etwas "aggressives Betteln" ist, dann DAS.

Ich finde es nicht richtig, dass Bettelnde teilweise vom Marktplatz verbannt werden und eigentlich nicht einmal die Hand ausstrecken dürfen, während Spendensammler sich unbehelligt dermaßen unverschämt aufführen können. Da stimmt doch etwas nicht...

Hat die Stadt hier irgendwelche Möglichkeiten? (z.B. die erlaubte Anzahl der Spendensammler zu begrenzen oder sonstige Regeln aufzustellen?)

EDIT: Mittlerweile sind die SpendensammlerInnen nicht mehr unterwegs, aber pünktlich zu den nächsten Ferien werden sie erfahrungsgemäß wieder eintrudeln.
KOMMENTARE
Eva Thurnher
Eva Thurnher
Kommentar erstellt am: 14.04.2016 um 08:22 Uhr
Titel: AW: Spendensammler v. Hilfsorganisationen
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Sehr geehrte Frau Burger,

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Es ist richtig, dass in den letzten Jahren der Trend dahin geht, dass Spenden für größere Hilfsorganisationen nicht von freiwilligen Ehrenamtlichen gesammelt werden, sondern spezialisierte Agenturen beauftragt werden, die u.a. auch Straßenaktionen organisieren. Dabei sind Angestellte der Agenturen als Sammler tätig.

Für solche Aktionen auf öffentlichen Straßen ist eine Zustimmung der Stadt erforderlich. Bereits in der Vergangenheit sind immer wieder Beschwerden über aufdringliche Spendensammler eingelangt. Um Belästigungen zu vermeiden, achtet die Stadt Dornbirn daher bei der Erteilung von solchen Bewilligungen bereits jetzt darauf, dass die Aktionen zeitlich und örtlich beschränkt sind und unter der Auflage stehen, dass keine Passanten belästigt werden dürfen.

Wenn uns bekannt wird, dass sich die Mitarbeiter nicht an diese Vorgaben halten, werden diese ermahnt und es wird von uns auch umgehend die Agentur kontaktiert. Allenfalls könnte es hilfreich sein, wenn sich Personen, die sich belästigt fühlen, direkt an die Hilfsorganisation wenden, für die gesammelt wird.


Mit freundlichen Grüßen

Eva Thurnher
Amt der Stadt Dornbirn
 
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