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Wegkreuze

Verfasst von Anna Rümmele
Meldungsnummer 30/2015
Erstellt am 15.02.2015 um 12:23 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort In Fängen1
6850
Status Erledigt
Kommentare 8 Kommentare
Erledigt am 23.02.2015
Dauer 8 Tage
BESCHREIBUNG
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Viele Dornbirner sehen sich inzwischen als tolerante, multikulturelle Gemeinschaft, Rassismus und Ausgrenzung werden von vielen offiziell als schlecht gesehen. Doch stehen an unzähligen Strassenecken (öffentlichen Orten) noch immer Wegkreuze herum, während andere Glaubensrichtungen noch nicht mal als solche erkennbare Kirchen mit Türmen usw. bauen dürfen. Natürlich grhört das Christentum zu unserer Kultur unweigerlich dazu, Kirchen sind wichtig als Orte, wo man den Glauben zelebrieren kann. Doch die Wegkreuze an öffentlichen Orten haben kaum einen solchen Sinn und dienen eher als Reviermarkierung der katholischen Kirche. Aber Dornbirn gehört allen, auch dem großen Teil der Menschen ohne oder mit anderem Glauben, durchaus einige fühlen sich durch die Wehkreuze gestört. Könnte man nicht mal darueber nachdenken, diese provokanten und veralteten Wegkreuze im öffentlichen Raum zu entfernen?
KOMMENTARE
Markus Feurstein
Markus Feurstein
Kommentar erstellt am: 15.02.2015 um 19:39 Uhr
Titel: AW: Wegkreuze
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So weit kommt es noch, wir sind hier in Dornbirn, und es gibt hier noch Tradition und das soll auch so bleiben.
Sollte es jemanden stören, empfehle ich einen Wohnsitzwechsel.
 
Stefan  Luger
Stefan Luger
Kommentar erstellt am: 15.02.2015 um 23:06 Uhr
Titel: AW: Wegkreuze
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Was für Probleme manche Menschen haben. Ich glaube das stört ausser Ihnen niemand.
 
Alex Ebenkofler
Alex Ebenkofler
Kommentar erstellt am: 22.02.2015 um 19:03 Uhr
Titel: AW: Wegkreuze
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Also die Kreuze bleiben...was kommt als nächstes? Müssen unsere Frauen Kopftücher tragen und die Männer sich einen Schnurrbart wachsen lassen das sich gewisse Gruppen nicht beleidigt fühlen? Jeden wo das stört empfehle ich, nach der EU Außengrenze sind sie weg die Kreuze...dafür auch die Menschenrechte ...mal schauen ob die ein Bürgeeforum haben
 
Anna Rümmele
Anna Rümmele
Kommentar erstellt am: 25.02.2015 um 17:49 Uhr
Titel: AW: AW: Wegkreuze
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Ich bin gegen Zwänge und Vorschriften, die Religionen einfordern, jeder sollte selbst entscheiden, wie weit er sich diesen unterordnen will. Nichts gegen Kirchen oder Religion im privaten Raum, es muss auch Möglichkeiten für Gläubige geben, aber Wegkreuze sind eben Teil eines Stadtbildes, das allen gefallen können sollte. In Vorarlberg sind nur knapp über 60% der Menschen katholisch, daher finde ich schon, dass man dieses Thema mal andenken sollte.
Hinter den EU Außengrenzen gibt es kein Bürgerforum? Wird schon so sein, aber besonders tolerant für andere Meinungen sind wir hier, wie man an Ihrem Beispiel sieht, ja auch nicht. Hauptsache Ihre Straßenlaterne funktioniert wieder, um größere Themen zu diskutieren und sich anderen Weltanschauungen zu öffnen sind zumindest die, die ihre durchaus unfreundlichen Kommentare hier hinterlassen haben, wohl zu engstirnig unterwegs.
 
Alex Ebenkofler
Alex Ebenkofler
Kommentar erstellt am: 01.03.2015 um 10:46 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Wegkreuze
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Was ist ihr eigentliches Oroblem? Ich bin absolut nicht religiös sogar ausgetreten!! Aber sie sind die gleichen Leute die auch wollen das das Kreuz aus Klassenzimmer entfernt werden.... Und eine Straßenlaterne sorgt für Ihre und meine Sicherheit.... Vor dem überfahren werden und sonstigem... Was hat Straßenlaternen mit diesem Thema zu tun? Wie gesagt die Kreuze bleiben und wenn ich diese persönlich wieder aufstelle aber die können sich ja an die grüne-links Fraktion wenden, da bekommen sie sicher Gehör für den Quatsch... Aber nicht heulen wenn die IS vor der Tpre steht oder die Salafisten...
 
Anna Rümmele
Anna Rümmele
Kommentar erstellt am: 01.03.2015 um 12:19 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: Wegkreuze
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Was nützt ein bürgerforum, wenn das einzige, über das man sich dort aufregen darf, eine kaputte straßenlaterne ist? Auch andere themen sollten dort angesprochen werden können ohne gleich von anderen Benützern des Landes verwiesen zu werden. Soviel zu den Laternen. Übrigens sind Kreuze in Schulen verboten, manche halten sich nur nicht daran.
Wie überaus sozial, dass Sie sich für eine Weltanschauung so einsetzen, die nicht die Ihre ist. Dazu passt ihr aggressiver Ton mir gegenüber nur so garnicht.
Menschen wie Sie können natürlich ohne große Argumente alles niedertrampeln, das Dinge hinterfragt, die schon seit Ewigkeiten so sind und stur auf ihrer konservativen Weltsicht beharren. Dann rennt aber auch nichtvrum und sagt wie tolerant und weltoffen ihr nocht seid.
 
Alex Ebenkofler
Alex Ebenkofler
Kommentar erstellt am: 01.03.2015 um 17:40 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: AW: Wegkreuze
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Ich bin weder tolerant noch weltoffen...wer behauptet so was?
 
Eva Thurnher
Eva Thurnher
Kommentar erstellt am: 23.02.2015 um 13:56 Uhr
Titel: AW: Wegkreuze
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Sehr geehrte Frau Rümmele,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Die von Ihnen angesprochenen Wegkreuze sind aus historischer Sicht unseres Stadtmuseumdirektors ein wesentlicher Teil der Geschichte der Stadt und prägen seit Jahrhunderten die Landschaft. Als auffallende Markierungen in der Landschaft waren (und sind) Wegkreuze wichtige Orientierungspunkte.

Die meisten histiorischen Flurdenkmäler entstanden bereits in den vorigen Jahrhunderten und gelten daher auch als Zeitzeugen der Geschichte. Die Gründe für ihre Errichtung sind vielfältig: Versprechen in einer Notsituation, Danksagung, Erinnerung an besondere Familienereignisse (Geburt, Hochzeit ...) oder an schwere Zeiten (Pest, Krieg ...). Wetter- oder Hagelkreuze wurden als Schutz vor Wetterkatastrophen oder nach schweren Unwettern aufgestellt. In vielen Fällen ist der Grund für die Errichtung aber nicht mehr eruierbar.

Obwohl die ältesten noch erhaltenen Wegkreuez aus dem 19. oder aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen, fällt auf, dass sie vielfach immer noch von der Bevölkerung gepflegt und mit Kerzen oder frischen Blumen versorgt werden.


Mit freundlichen Grüßen

Eva Thurnher
Amt der Stadt Dornbirn
 
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